Der Mensch
Kein Motivationsredner.
Sascha Brandstötter ist
Keynote Speaker, Unternehmer, Manager, Impulsgeber und dreifacher Vater.
Er ist jemand, der weiß, wie es ist, nach Rückschlägen wieder aufzustehen – und das nicht nur einmal.
Die Geschichte
Einer, der den Boden kennt.
Woher er kommt
Er kennt Burnout nicht aus dem Lehrbuch. Sein Weg führte vom Alkoholiker zum Yogi bis hin zum Ultraläufer – nicht als Lifestyle-Geschichte, sondern als die einzige Antwort, die für ihn funktioniert hat. Er kennt den Moment, in dem nichts mehr geht. Und er kennt die langsame, unbequeme Arbeit danach. Ausdauer ist keine Frage der Kondition. Sondern der Klarheit darüber, warum man überhaupt läuft.
Die Haltung
Tiefer. Klarer. Ehrlicher.
Wofür Sascha steht
Nicht Life-Work-Balance als Formel. Nicht Motivation, die am Montag verpufft. Saschas Keynotes hinterlassen keine gute Stimmung – sie hinterlassen einen Gedanken, der noch Wochen später sitzt.
Für wen
Nicht einfach einen Redner buchen.
Unternehmen, Schulen, Vereine, Veranstalter – Führungskräfte, Teams.
Was sie verbindet: Sie wollen nicht einfach einen Redner buchen. Sie wollen, dass nach der Veranstaltung etwas bleibt – ein echter Impuls, der ins Handeln führt.
Woher das alles kommt
Sascha hat nicht irgendwann beschlossen, über Resilienz zu reden.
Er hat sie durchlebt – in einer Phase, in der er als Unternehmer funktionierte, aber innerlich längst auf Reserve lief. Der Burnout kam nicht als Warnung. Er kam als harter Stopp.
Was danach folgte, war kein klassischer Neustart. Es war die Frage, die sich nicht mehr verdrängen ließ: Was trägt mich wirklich – und was zehrt mich nur aus?
Als Vater von drei Kindern, als jemand der heute Ultra-Distanzen läuft, und als Resilienz-Coach, der mit Führungskräften, Teams und Schülerinnen und Schülern arbeitet, hat er eine Antwort darauf entwickelt. Keine Formel. Eine Haltung.
Was auf der Bühne passiert
Kein Script. Keine drei magischen Schritte.
Saschas Keynotes folgen keinem Motivations-Script. Es gibt keine drei magischen Schritte und keine Erfolgsgeschichten, die sich zu gut anfühlen, um wahr zu sein.
Stattdessen: echte Fragen. Momente, die still werden lassen. Und am Ende ein konkreter Gedanke – einer, den jeder im Raum für sich selbst weiterdenken kann.
Das Ziel ist nicht, dass alle begeistert klatschen. Das Ziel ist, dass am nächsten Morgen noch etwas sitzt.
Was ihn antreibt
Nicht Life-Work-Balance.
Life-Life-Balance.
Er nennt es Life-Life-Balance – nicht als Gegenentwurf zur Leistung, sondern als Voraussetzung dafür. Wer dauerhaft liefern will, braucht kein besseres Zeitmanagement. Er braucht Klarheit darüber, wofür er das eigentlich alles tut.
Genau das fragt Sascha – auf der Bühne, im Coaching, im Gespräch. Immer wieder. Weil es die einzige Frage ist, die wirklich zählt.